Die Welt ist voller Wunder
Inne halten, sich Zeit nehmen und auf Entdeckungsreise gehen. Ins Herz gehen und wahrnehmen mit allen Sinnen (sehen, hören, fühlen, tasten, riechen, schmecken) und es tun sich kleine und große Wunder auf - auch in einer Stadt. Jenseits der materiellen Welt gibt es auch eine feinstoffliche Welt, die entdeckt werden möchte ...
Geomantie Pforzheim
Über unsere Geomantiegruppe
Die Geomantiegruppe Pforzheim begann vor zehn Jahren ihre Tätigkeit: An Lichtmess 2014 hatte eine kleine Gruppe Geomanten den Wunsch, die unsichtbaren Qualitäten der Stadt zu erforschen. Mehrmals im Jahr finden seither Begehungen und Exkursionen statt, um das ätherische, astrale und geistige Gesamtsystem zu erkunden. Neben dem Auffinden besonderer geomantischer Ortsqualitäten wie Planetenorten und Tierkreiszeichen ist es Ziel der Gruppe, das großartige Energiefeld Pforzheims zu stärken. Aktuelle Forschungs-schwerpunkte bilden der Stadtgarten und das Forum Hohenwart.
Unsere Visionen / Beweggründe
Pforzheim ist eine sehr alte Stadt. Die offizielle Datierung erfolgt in die Römerzeit. Geomantisch von besonderem Interesse ist jedoch die Gründung der "Neustadt" im Hochmittelalter. Der Gründungsakt wurde zum Zeitpunkt des Sonnenaufgangs am Ostersonntag vollzogen. Mit dieser besonderen Prägung stehen Pforzheim außergewöhnliche Auferstehungskräfte zur Verfügung. Nach mehrfachen Zerstörungen in den letzten Jahrhunderten ist stets eine "neue" Stadt erwachsen. Pforzheim ist stark mit den geistigen Welten in Verbindung und trägt viele Zukunftsimpulse in sich.
Die Geomantiegruppe fühlt sich diesen Gründungsimpulsen und den Zukunftsaspekten sehr verbunden und arbeitet diese bei der geomantischen Arbeit heraus. Es gibt viele geomantische Orte in Pforzheim, welche mit der zukünftigen Entwicklung in Verbindung stehen, oder anders gesagt: welche aus der Zukunft in die Gegenwart hineinstrahlen.
Reinhard
Die Geschichte unserer Geomantiegruppe
Wie eine reife Frucht, die vom Baum fällt, entstanden die beiden Geomantiegruppen in Pforzheim und Bad Liebenzell-Unterlengenhardt. Und das kam so:
Friedemann Wentz, der gerade erst die geomantische Arbeit kennengelernt hatte und begeistert diese Impulse für seine geliebte Heimatstadt Pforzheim umsetzen wollte, hatte meine Telefonnummer bekommen und rief an, ob ich ihm helfen würde so eine Gruppe zu gründen. Das war in der Adventszeit 2013, und ich antwortete, dass ich in der Weihnachtszeit dies bedenken würde. Im Januar 2014 gab ich ihm positiven Bescheid.
So kam es zu einer ersten vorsichtigen geomantischen Arbeit im Februar 2014 sowohl in Pforzheim als auch in Unterlengenhardt.
Ich hatte eine geomantische Ausbildung bei Wolfgang Schneider in Stuttgart durchlaufen und mir in Jahren in Unterlengenhardt ein Kaleidoskop von geomantischen Orten erarbeitet: Naturwesen-Kraftorte, Planeten-, Tierkreis-, Hierarchienorte, Göttinnen in der Landschaft...
Beim ersten Treffen in Pforzheim an der Altstädter Kirche (Ursprung Pforzheims) waren wir nur zu dritt, aber schon im März 2014 wurden wir eine größere Gruppe.
Der Erzengel Michael-Aspekt Pforzheims stand zunächst im Zentrum unseres geomantischen Beginnens, daran schlossen sich nach und nach immer mehr bedeutende Orte an, und wir standen staunend vor der Größe und Tiefe des geomantischen Kraftleibs. Die geistige Dimension hinter diesen Orten aufzuspüren war ein besonderes Anliegen.
Zu Friedemann Wentz war Reinhard Maier als mitverantwortlicher Gestalter der
vierwöchentlichen Treffen hinzugekommen. Nach fast drei Jahren begeisterter Arbeit verstarb ganz plötzlich unser Freund Friedemann. Reinhard Maier und ich führten dann die Gruppe in guter Gemeinsamkeit verantwortlich weiter und zu unser aller Erstaunen wuchs sie deutlich und bekam immer mehr Glanz und Qualität.
So entstand in den Jahren ein Netz von Orten kosmisch-irdischen Durchdringens in
Pforzheim. Die drei Flüsse Enz, Nagold und Würm geben dabei der Stadt ihr besonderes Gepräge, vor allem das Würmtal mit einer Fülle zu Herzen gehender Orte hatte es uns angetan. Und so kam mehr und mehr die Umgebung Pforzheims mit in den geomantischen Blick.
Im Januar 2024 konnten wir auf eine zehnjährige erfolgreiche geomantische Arbeit
zurückschauen!
Isolde
Weiter zur Geschichte der Geomantiegruppe von Gertrud
siehe "Aller guten Dinge sind drei"
Aller guten Dinge sind drei
Wir waren nur zu dritt, als wir im Februar 2014 mit der geomantischen Arbeit für Pforzheim begannen. Wie kam es dazu?
Als ich mit meiner Familie Anfang der Achtziger Jahre aus dem Heilbronner Raum nach Straubenhardt gezogen war, glaubte ich anfangs, hier in Pforzheim würde ich bald kulturellen Anschluss finden, da mir das bei meinen vielen Umzügen immer schnell gelungen war. Aber hier in Pforzheim gelang das einfach nicht. Was ist nur mit dieser Stadt los? Sie zog mich nicht an, wollte mich nicht willkommen heißen. Warum?
Einmal, als ich von Straubenhardt kommend nach Pforzheim fuhr und oberhalb von Birkenfeld aus dem Wald herauskam, sah ich Pforzheim unten vor mir liegen, und plötzlich hatte ich die Vision:
Die ganze Stadt steht in Flammen! Ist Pforzheim immer noch traumatisiert seit 1945? Die Erde speichert, was dieser Stadt angetan wurde.
Bald darauf rief mich ein mir unbekannter Mann an und stellte sich als Friedemann Wenz vor. Er habe meine Adresse von H.J.Aderhold erhalten, da ich bei Ana Pogacnik an einer Geomantieausbildung teilgenommen hätte. Sein Anliegen: Pforzheim sei seine Heimatstadt und brauche Hilfe nach allem, was an zerstörerischen Energien hier gespeichert sei. Er regte an, eine Geomantiegruppe zu bilden, um Heilungsarbeit für Pforzheim zu beginnen. Sofort wusste ich: Da möchte ich mitarbeiten, um endlich Zugang zu dieser geschundenen Stadt zu bekommen. So ergab sich unser erstes Treffen im Februar 2014 an der Altstadtkirche, wo wir die keltische Göttin Abnoba erspürten. Das war der Anfang unserer Gruppe, bestehend aus Isolde, Friedemann und mir. Inzwischen hat sie sich vergrößert und stabilisiert, und nun seit 10 Jahren erforschen wir Pforzheims Eingebundensein in Engelskräfte, Planetenkräfte, Göttinnenkräfte und seine Energielinien und -Dreiecke und rufen heilende Energien. Die Wirkung auf die Stadt ist spürbar. Plätze und Stellen, die früher problematisch und gestört waren, sind harmonisch geworden, und mehr Leichtigkeit ist eingezogen, aber es gibt noch vieles zu tun. Ich bin glücklich, an dieser Arbeit beteiligt zu sein, wofür ich Friedemann von Herzen danke.
16. Juni 2024 - Gertrud